Wohnmobilhersteller

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Aus Balsines Ideenfindung zu einem Autoanschluß ging im Chat diese Idee hervor.

Warenein- und ausgang

  • Basisfahrzeuge:
    • leere Transporter-Kombis oder -Kastenwagen für Campingbusse
    • Pritschenwagen als Träger von Alkoven-Absetzaufbauten
    • Fahrgestelle mit Fahrerhaus für Alkoven-Festaufbauten
    • Fahrgestelle mit Windlauf für Teilintegrierte
    • Fahrgestelle ohne Aufbauten für Vollintegrierte
  • Materialien:
    • Alublech, Sandwichplatten etc. für Aufbauten
    • Holz, Sandwichplatten, Kunststoffe etc für Einbauten
    • Einbauteile wie Fenster, Küchengeräte, Heizungen
    • Teppiche, Stoffe, Dämmmaterialien
    • Farben und Lacke, Klebefolien
  • Ausgang:
    • Fertige Wohnmobile (s.o.)
    • Wenn man Lust hat, auch andere Spezialaufbauten, Wohnanhänger etc.

Verwendete Wagengattungen

Für Basisfahrzeuge meist offene Flachwagen. Ausnahme: Fahrgestelle mit Windlauf oder ohne Aufbauten, die wohl eher in gedeckten Wagen (Ep3: Glt, Ep4ff: Hbis etc). Doppelstockwagen, auch wenn die Kombis und Pritschenwagen wohl reinpassen, m.E. eher nicht, denn die fertigen Fahrzeuge passen da nicht rein, und leere Doppelstockwagen abfahren erscheint mir unwirtschaftlich. Praktisch: gleiche Wagengattungen für Basis- und Fertigfahrzeuge.

Für den Rest überwiegend gedeckte Wagen aller Art. Für die Alublechcoils mit etwas gutem Willen gelegentlich mal ein Coiltransporter, wenn man Lust hat.

Zu öde?

Dann erweitern wir unseren virtuellen Wohnmobilbauer eben zu einem universelleren Aufbauhersteller. Der Richtungen sind viele denkbar:

  • Kranken- und Leichenwagen auf Basis normaler PKW, die dann entweder komplett oder teilmontiert vom Hersteller kommen
  • Aufbauten für Transporter, aber auch größere LKW: Koffer-, Kühl-, Autotransport-, Silo-, Tank-, Möbelwagenaufbauten ... die Liste ist fast endlos
  • Sonderfall davon: Krankenwagen und Paketwagen auf Transporterbasis (diese kastenförmigen Koffer halt)
  • Schutzfahrzeuge: Geldtransporter, gepanzerte Limousinen und Geländewagen (die stellen heutzutage auch die Autohersteller her, aber sicher nicht alleine)
  • Stretchlimousinen und so
  • Feuerwehrfahrzeuge
  • Eigentlich auch sonst so ziemlich alles, was nicht bei VW, Opel, MAN und Konsorten von den Großserienfließbändern fällt :-)
  • Anhänger aller genannten Aufbauten (außer Einsatzfahrzeugen) und Größenklassen. Deren Fahrgestelle würde die Firma sicher selbst bauen, also noch Profilstahl und so im Eingang, der dann auch auf offene Wagen (R etc) darf

Sicher sollte man nicht alle diese Ideen im selben Anschließer verwirklichen, das wird schnell beliebig und damit unglaubwürdig. Aber ein paar davon kann man sich sicher rauspicken, um's interessanter zu machen.

Erwartete Verkehrsmengen

... sind in weiten Grenzen variabel. Ein paar Dutzend Fahrzeuge am Tag möchte man so einem Werk schon gönnen, aber sowohl kleinere als auch größere bis hin zu einigen hundert Fahrzeugen/Tag sind sicherlich denkbar.

Anmerkung: einige hundert am Tag erscheint mir aber seeehr optimistisch. Laut Statistiken vom Caravaning Industrie Verband e.V. - Marktzahlen Zulassungszahlen - sind in den letzten Jahren im Monat maximal bis zu rund 4.000 Einheiten neu zugelassen worden (dabei kann ich allerdings nicht erkennen, das dies nur Neufahrzeuge sind). Das wären dann zwar rund 200 Einheiten am Tag - aber die verteilen sich auf alle Hersteller Detlev 9. Juni 2011

Ladegutmodelle

Zu Kombis, Kasten- und Pritschenwagen muß ich nix sagen. Fahrgestelle mit Fahrerhaus gewinnt man aus Pritschenwagen, wobei man darauf achten sollte, daß darunter ein einigermaßen detailliertes, durchbrochenes Fahrgestell zu finden ist. Noch nacktere Fahrgestelle braucht man erfreulicherweise nicht (s.o.).

Fertige Wohnmobile gibt's auf dem Markt nicht besonders viele. Das Selberbauen ließe sich sicher dadurch vereinfachen, daß man die Fertigfahrzeuge großzügig in Planen (frühere Epochen) oder Plastikfolie (Neuzeit) einwickelt. Die sichtbar bleibenden Kabinen dann noch mit "schönen" Zierstreifen verunstalten, fertig.

Zu den alternativen Produkten gilt das obige sinngemäß.

Konkrete Planung eines Fremoduls?

Nicht von mir. ;-)


Ermel 04:26, 15. Okt 2009 (CEST)