Sm 14

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In Hp1 Nummer 30 hat Udo Böhnlein seinen wunderschönen, aus Neusilberblech gefalteten Sm 14 vorgestellt. So einen Schienenwagen wollte ich schon immer mal haben, nur werde ich den Wagen nicht aus Neusilber bauen, denn das Kanten von feinsten Blechen zu maßstäblichen Profilen ist nichts für mich. Nichts gegen den Wagen, der ist wirklich wunderschön.

Also werde ich das Teil in Plastik und Messing selber bauen:

  • Profile aus Messing und PS bilden den Rahmen
  • Die Bretter der Ladfläche mache ich aus 0,5 mm starkem Bleiblech, damit der Wagen auch unbeladen vernünftig läuft
  • Achshalter: Ein weites Feld voller guter Ideen. Am besten ist es sicher, gelaserte oder sonstwie vorgefertige Achshalterbrücken aus Stahl oder anderem Blech mit abgegossenen Verbandsbauert-Achshaltern (für den S 14, bei Sm 14 Austauschbauart) zu bekleben. Bei dem langen Achsstand wäre eine Dreipunktlagerung sicherlich auch wünschenswert, wie das geht, weiß ich allerdings noch nicht
  • Rungen: Auch hier lohnt es sich für die Austauschbau-Rungen, die in der Epoche 3 die Verbandsbauart-Rungen teilweise ersetzt hatten, ein schönes Urmodell zu bauen und die Rungen dann aus geeignetem Resin zu gießen. Das lohnt sich allerdings erst ab einer Kleinstserie, ansonsten ist Selbstbau aus PS-Profilen sicher einfacher. Schöne Verbands-Rungen liefert Roco mit dem SS 15
  • Kleinkram wie Rangiertritte und Kupplergriffe entstehen aus Draht, die Radsätze liefert Luck, die Puffer Weinert und die Kupplungen GFN

Literatur

  • Udo Böhnlein: Vom Lohn der feinen Träume, in: Hp1 30, S. 50.

Frank am 09.09.2004

Ist das angesichts der GFN-Neuheitenankündigung noch aktuell, oder bist Du reich genug, um Dir den leisten zu können? ;-) Ermel 19:29, 25. Feb 2009 (CET)

(-: Ich denke, dieser Artikel hat jetzt wirklich nur noch historischen Wert. Der GFN-Wagen ist so schön, dass der Selbstbau einfach nicht mehr lohnt, da gibt es andere Kandidaten, die wichtiger sind. Frank am 09.03.2010, 21:28