Gebogene Streckenmodule

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Das zweite Paar Streckenmodule wird ebenfalls zweigleisig, aber gebogen. Ich denke an einen sehr großzügigen Radius und entsprechend kleinen Bogenwinkel, vielleicht 5 Grad oder so. Gestalterisch werden die Module ebenfalls eher ruhig, aber nicht ganz so schlicht wie die geraden.

Technisches

Die Module werden wieder als Zweigleiser mit niedrigen Kästen und Alubeinen ausgeführt. Die Endprofile sind jeweils 2D99 auf der einen und 2E99 auf der anderen Seite, so daß man die Module einzeln als Übergangsstücke von Damm- auf Flachprofil oder gemeinsam als 2,40 m langes Modul mit entweder Damm- oder Flachprofil einsetzen kann.

Der Modulkasten stammt von Harald Brosch aka Williwinsen, die Alubeine nebst Haltern ebenso, die Standard-Elektrik von Reichelt. Beide Module erhalten je Fahrtrichtung einen Wattenscheider Schacht. Auf eine Fahrleitungsvorbereitung verzichte ich bewußt. Die Gleise stammen von Peco (Code 75 mit Holzschwellen) und werden in 40-cm-Jochen mit geschraubten Schienenstößen verlegt.

Gestaltung

Das eine Modul, "Schafsbrücke", bekommt eine Straßenbrücke. Hier überquert eine kleine, unbedeutende Kreisstraße (Kopfsteinpflaster mit Sommerweg, wir sind schließlich in der Epoche 3) auf einer gemauerten Bogenbrücke die Bahnstrecke. Die Brücken-Seitenteile werden als tragende Teile in den Modulkasten integriert (also gemeinsam mit dessen Bauteilen gelasert und statt einer Querspante eingebaut).

Seinen Namen erhält das Modul wegen der Schafherde, die gerade die Brücke verstopft -- sehr zum Ärger des Fahrers der Brekina-Opel Olympia-Cabriolimousine, die mitten auf der Brücke in Schafen feststeckt und mit original Schafswolle "poliert" wird.

Das andere Modul, "Bundesstraße 65", zeigt einen Bahnübergang der genannten Straße (get your kicks on Route sixty... five, naja, fast) mit der besagten zweigleisigen Strecke. Da muß dann auch endlich mal ein Gebäude her, der Schrankenposten nämlich. Der hier bisher geplant gewesene Artitec Schrankenposten Münsterland hat sich indes schon wieder erledigt, denn das Modul soll mit seinen beiden Wattenscheidern auch als Blockstelle eingesetzt werden können; dafür ist das Artitec-Gebäude aber zu niedrig, schließlich muß man das Schlußsignal eines Zuges auf dem hinteren Gleis auch dann erkennen können, wenn auf dem vorderen auch gerade einer unterwegs ist. Entsprechend kommt also ein zweistöckiges Gebäude aufs Modul.

Ob die Schranken beweglich werden, muß ich mir nochmal überlegen. Wenn, dann aber vermutlich rein mechanisch, da ich auf den Huddel mit einer funktionierenden Zugerkennung auf die bei der Hauptbahn nötigen Entfernungen wirklich keine Lust habe.

Status

Beginnende Planungsphase. Wie immer bei mir. ;-)

Ermel