Flusstal

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Version vom 9. März 2010, 21:09 Uhr von Frank (Diskussion | Beiträge)

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Zu einer großen Brücke gehört natürlich noch ein bisschen mehr - nämlich ein Stück Flusstal, in dem sich die Eisenbahnstrecke zwischen Hang und Fluss entlangschlängelt.

Die Vorstellung

Der Fluss hat in etlichen Jahrtausenden seine Schneise in die Landschaft geschnitten, die seit knapp hundert Jahren auch von der Eisenbahn benutzt wird. Für die Strecke wurde eine Stützmauer gebaut, an deren oberem Ende nun genügend Platz für das Gleis ist. Da der Fluss nicht so gerade verläuft, wie die Eisenbahnstrecke es sollte, ändert sich der Abstand zwischen wenigen Metern bis hin zu einigen hundert Metern, kurz bevor die Flussseite mit einer großen Brücke gewechselt wird.

Die Umsetzung

...bringt einige Probleme mit sich. Da die Wasserfläche über mehrere Segmente gehen soll, muss sie getrennt werden. Gerade bei Wasser fällt dies jedoch sehr auf - viel mehr als bei normaler Landschaft.

Alternativ könnte die Wasserfläche aus einer Schicht dicker Folie bestehen, die passgenau geschnitten ist und einfach auf der aufgebauten Modulgruppe ausgerollt wird. Dabei ergäbe sich aber der Übergang zur Landschaft als Problem...

Die Gruppe soll an mehreren Stellen trennbar sein, also ein internes 'Normprofil' aufweisen. Sie könnte dann in unterschiedlichen Ausdehnungen aufgestellt werden. Es ist auch denkbar, den Fluss zeitweilig gerade so weit vom Gleis wegzuführen, dass ein normales Bergprofil eingebaut werden kann. Effektiv wären dies dann also mehrere Modulgruppen, zwischen denen auch ein Bahnhof oder ein normales Modul eingebaut werden kann.

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