Diskussion:Castrop-Rauxel Hbf

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Offene Fragen

"Ungelöst ist noch, wo die Loks der endenden Güterzüge bis zur Folgeleistung abgestellt werden. "

Könnte man dazu nicht ein kleines Bw-Segment mit einbinden?

Da würde doch eine Drehscheibe und kleiner Ringschuppen mit 3 oder 4 Gleisen reichen? Möglicherweise läßt sich das auf einem nicht allzugroßen Kasten unterbringen und entweder seitlich anflanschen, oder eben vorgelagert an einer der Ausfahrten. Wie man die Zufahrt sinnvoll einbindet, müßtest du dann aushirnen - du bist der Profi!  ;-)

--Loki 08:29, 26. Sep. 2012 (UTC)


Wie wäre es das Bw in Insellage bei Mt anzusiedeln? In Teilausbau I ist es über Sägen in Lw gut erreichbar. Aus einer vorgelagerten Einfahrgruppe ebenso. Des weiteren lässt sich Gleis 3 als Verkehrsgleis nutzen.

SEEkv.png

  • In der Skizze sieht das alles noch sehr geschlängelt aus, das lässt sich mit ein paar cm mehr Länge sicherlich noch entzerren.
  • Gleis 3 sollte mit einem Zwischensignal getrennt werden, so dass man auch bei einem Zug am Bahnsteig noch über die östliche Ausfahrt ins BW sägen kann.
  • Die östliche Zufahrt des BW sollte so an die Behandlungsgleise angebunden sein, dass man sie mit der Lok ohne drehen, direkt über die Drehscheibe erreichen kann.
  • Ein Gleis für Kohlewagen im BW fehlt noch.
  • Im Bereich des BW wird der Bahnhof dann leider unhandlich breit. Sinnvoll wäre vielleicht auch die Schuppentore Richtung Strecke auszurichten, so dass die Zugmannschaften von sich aus auf der Streckenseite bleiben und nicht dem Rangierpersonal im Wege stehen.

MOpp 13:09, 28. Sep. 2012 (UTC)


Die Idee ist gut! Die Insellage ist betrieblich optimal. Die beim Vorbild nachteilig bewertete schlechte Erreichbarkeit von der Straße und fehlende Erweiterungsmöglichkeit sind für den FREMO-Betrieb irrelevant. Es müsste nur durch eine Stützmauer zum Hang oder parallel führende Straße neben den Streckengleisen angedeutet werden, warum eine solche Lösung gewählt wurde. In der Version mit Einfahrgruppe stellt die Lage sicher, dass die Lokfahrwege nicht unnötig lang werden. Gleis 3 sollte die Mehrbelastung als vorzugsweise verwendetes Lokfahrgleis vertragen könnnen, da es nur kurzzeitig von Reisezügen belegt sein sollte. Gegebenenfalls kann man noch eine Mittelweichenverbindung kurz vor dem Bahnsteig nachrüsten, um gleichzeitig Lokfahrten und Ein/Ausfahrten Gleis 3 zu ermöglichen.

Für einen Ringlokschuppen genügt der Platz keinesfalls, wohl aber für einen 2- oder 3-ständigen Rechteckschuppen. Für den Breitenbedarf soll die Roco-Drehscheibe massgebend sein. Notfalls würde ich auf eine Drehscheibe verzichten, aber Lokabstellplätze müssen geschaffen werden. Die Richtungsgleise dürfen nicht verschwenkt werden.

Das Bw Stuttgart-Untertürkheim liefert die perfekte Vorlage: http://www.drehscheibe-foren.de/foren/read.php?17,4651194 Neben dem Lokschuppen war auch eine Wagenreparaturwerkstatt vorhanden. Diese würde für die Modellversion nicht benötigt, aber ein beidseitig angebundenes Packwagengleis ist wünschenswert. Vielleicht kann man die Packwagen behelfsmäßig in ein Gleis neben den Schuppen stellen, das über die Drehscheibe direkt mit dem Zufahrtsgleis fluchtet, wie Gleis 50 in Untertürkheim. Auf diese Weise spart man eine besondere Weiche für die Packwagengleisanbindung.

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Die Hauptgleise 2 und 3 müssen dann unterteilt und mit Zwischensignalen versehen werden. Ein signaltechnisch sehr interessanter Fall mit Kennlichtschaltung, wie er auch in [Bochum-Dahlhausen] vorkam.

Balsine 12:00, 04. Okt. 2012 (UTC)