Stromberg

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Vorbild

Stromberg liegt an der Hunsrückbahn KBS607a, die von Langenlonsheim an der Nahestrecke nach Simmern im Hunsrück führt. Vorbild-Informationen findet man auf der sehr umfangreichen Homepage von Markus Göttert.

Neben dem Personenbahnhof mit 2 Gleisen und einem Güterschuppen sowie mehreren Gütergleisen mit Laderampen gibt/gab es 3 Anschlüsse, die für ein nicht unerhebliches Güteraufkommen sorgten. Direkt am Bahnhofskopf an der Ausfahrt in Richtung Simmern zweigt der Anschluß "Gollenfels" zum Kalkwerk ab. Gegenüber den Gütergleisen befindet sich ein weiterer Anschluß ("Hunsfels"). Dieser verzweigte Anschluß bediente zum Teil ebenfalls das Kalkwerk. Dort befand sich neben einer weitern Kalkverladung auch eine Sturzbühne und eine Kiesverladung. Desweiteren hatte die Firma Wandersleben hier einen Werksanschluß. Dort wurden Kohleöfen und Emaillewaren herstellte. Dort befindet sich eine weitere Verladeanlage.

Zusätzlich gab es etwas außerhalb von Stromberg etwa auf Höhe des Einfahr-Vorsignals aus Richtung Langenlonsheim/Schweppenhausen eine Großbäckerei, die noch bis Anfang der 80er Jahre sowohl ihre Rohmaterialien, als auch die fertigen Produkte komplett mit der Bahn transportierte!

Gleispläne

Gleispläne von 1955 und 1974 sowie 1983 hat Markus Göttert auf seiner Homepage veröffentlicht.
Gleisplan von 1955
Gleisplan von 1974



Gleis 1: Bahnsteig für den Personenverkehr, Ausweichgleis für Zugkreuzungen und Überholungen
Gleis 2: Bahnsteig für den Personenverkehr, Überhol-/Durchfahrgleis
Gleis 5: Ladegleis am Güterschuppen
Gleise 3, 4, 6+6a und 7: Gütergleise
Gleise 11 - 14: Anschluß des Kalkwerks

Gleisplan 1955 bis ca. 1962:

                        Kalkofen     ______13_____
                    |_____14________/______12_____\____11______                            
                                                               \
                                                                \
                                   |_______7_____________        \
                                   |_______6_____________\        \
                                                          \__6a__  \
   EG + GS   |___5______________4__________________________x        \
      |BAHNSTEIG|    x__________3___________________________\        \
         ____<_1_>__/_________<_1_>__________________________\        \
        / |BAHNSTEIG|                                         \        \
_<_>___/_____<_2_>____________<_2_>____________________________\________\___<_>_ 
v/n                                       \  Anschluß Hunsfels [Sf]          v/n
Langenlonsheim                             \__________                   Simmern
                                            \_________\___...
                                                                    

Betrieb

Neben dem Personenverkehr galt es einiges an Güterverkehr zu stemmen. Außer dem obligatorischen Stückgutverkehr am Güterschuppen war natürlich der Hauptteil der Kalktransport für das Kalkwerk. Täglich wurden leere Waggons angeliefert und volle Waggons als Ganzzug abtransportiert. Es gab einen Ganzzug für BASF in Ludwigshafen und später auch einen zweiten für die Hütte in Dillingen / Saarland. Zusätzlich gab es an den Freiladerampen an den Gleisen 6, 6a und 7 weiteres Transportaufkommen, wie zum Beispiel Stammholz aus dem nahen Soonwald, und Landwirtschaftliche Güter. Die Firma Wandersleben bekam die Wagons in den Werkanschluß zugestellt. Ich vermute, dass diese dann mit einem Ng oder eine Übergabe an- bzw. abgefahren wurden. Die Bäckerei Weinzheimer hatte einen Anschluß etwas außerhalb des Bahnhofs etwa auf Höhe des Einfahrvorsignals aus Richtung Schweppenhausen, also auf der freien Strecke. Die Brotfabrik wurde dreimal am Tag jeweils mit einer Übergabe bedient, wozu jeweils die Lok eines Ngs verwendet wurde. Die Produkte wurden als Expressgut bis ins Rheinland transportiert.

Der Personenverkehr wurde bis in die 50er-Jahre vor allem mit Simmerner 93.5 gefahren. Ab Mitte der 50er Jahre wurden im Personenverkehr dann immer häufiger Simmerner Schienenbusse eingesetzt. Bekannt sind außerdem aus der Zeit kurz vor Einstellung des Personenverkehrs in den 80er Jahren Züge mit V100 und Umbauwagen. In den 60ern lief ein Donnerbüchs-Gepäckwagen für Expressgut zwischen Simmern und Langenlonsheim bzw. Bingerbrück mit.

Der Güterverkehr wurde mit Loks der BWs Simmern und Bingerbrück gefahren. Neben Simmerner 57 und 93.5 kamen Bingerbrücker Loks der Baureihen 42, 50 (inkl. den Sonderlingen mit verschiedenen Vorwärmerbauarten, Henschel MVR usw.), 52 (mit Heinl-Mischvorwärmer) sowie die Franco-Crosti Loks der Reihen 42.90 und 50.40 nach Stromberg. Es gab auch einen Ng nach Simmern, der von einer Bingerbrücker 50.40 gezogen und einer Simmerner 93.5 nachgeschoben wurde!

Für die täglich anfallenden Rangieraufgaben hatte der Bahnhof zeitweise eine eigene Rangierlok mit Personal (Köf II, später Köf3), das Kalkwerk und die Brotfabrik ebenfalls. Die Übergabe für die Brotfabrik Weinzheimer wurde in den 50er Jahren laut vorliegenden Unterlagen mit Simmerner Loks der BR 57 durchgeführt.

Modell

Grundlagen

Mittlerweile ist dieses Projekt "Bahnhof Stromberg", was ursprünglich nur eine Idee war, seit einigen Jahren in intensiver Planungsphase. Der hier auf der Homepage vorgeschlagene Bahnhof Simmern (ebenfalls Hunsrückbahn) würde mir gut gefallen, ist mir aber eindeutig mehrere Nummern zu groß. ;-) Der Nachbau soll so vorbildgerecht und maßstäblich wie möglich erfolgen - allerdings ohne sklavische 101-prozentigkeit!

Der Bahnhof Stromberg hat in Natura eine Länge von etwa 500m und läßt sich daher bei vorbildgerechtem Nachbau auf ca. 5,5m bis 6m Länge auf mehreren Modulen unterbringen. Die Bahnsteiglängen betragen ca. 120m, also etwa 1,40m in 1:87.

Ursprünglich dachte ich, das man das EG Stromberg relativ einfach durch Kitbashing des Auhagen-Bahnhofs Krakow bauen könnte. Aber der ist dann doch eine Nummer zu klein und der neue Plan sieht so aus, daß das EG aus einer Kombination von Auhagen Baukasten-System-Mauerteilen und ein paar Elementen des Bahnhof Krakow entstehen wird. Der Güterschuppen von Auhagen läßt sich evtl.entsprechend dem Vorbild aus 2 oder 3 Bausätzen umbauen. Das habe ich noch nicht eingehend geprüft, aber immerhin liegen 2 Bausätze schon im Regal.

Die Bahnsteigkanten waren schon damals flache Betonkanten, welche es von Vampisol gibt.

Das Stellwerksgebäude und die Bahnmeisterei möchte ich aus gelaserten Holz- oder Pappeteilen im Selbstbau herstellen. Baupläne und Zeichnungen von diesen Gebäuden gibt es wohl und ich hoffe in absehbarer Zeit davon Kopien zu bekommen. Auch existieren Fotos, auf denen man die Gebäude zumindest teilweise erkennen kann.

Gleise und Weichen


Als Gleismaterial hatte ich ursprünglich vornehmlich mit Tillig-Elite geplant. Da das Bessere aber des Guten Feind ist, will ich stattdessen mit RST-Gleis/-Weichen und Weinert "Mein Gleis" bauen. Das heißt aber, daß ich dann vornehmlich mit Reichsbahn-Oberbau K bauen werde, während beim Vorbild preuß. Oberbau Form 8 lag. Solange es aber keine sinnvolle Alternative gibt werde ich mich mit den Reichsbahn-Bauformen begnügen.

In Stromberg lag bis zu dem großen Umbau um 1962 preuß. Oberbau Form 8a, später dann Reichsbahn-Oberbau K mit S49-Schienen. Zwischen 1962 und 1971 gab es mehrere, größere Gleisumbauaktionen in Stromberg, so daß die Stahlschwellenweichen komplett gegen neuere Holzschwellen-Bauformen getauscht wurden sowie Gleise teils auf Betonschwellen umgebaut wurden. Ich möchte aber den Bauzustand vor 1962 darstellen.

Herausgefunden habe ich jetzt folgendes für den Zustand in der Zeit 1955 bis ca. 1962 (Danke an Markus Göttert):
Gleis 1: Stahlschwellen
Gleis 2: Stahlschwellen
Gleis 3: Stahlschwellen
Gleis 4, 5, 6, 7: Holzschwellen
W1: 8a 300 1:9, Stahlschwellen
W2: 6b 190 1:9, Holzschwellen
W3: 8a 190 1:9, Stahlschwellen
W4: 8a 190 1:9, Stahlschwellen
W5: 8a 190 1:9, Stahlschwellen
W6: 8a 190 1:9, Holzschwellen
W7: 8a DKW 190 1:9, Holzschwellen
W8: 8a 190 1:9, Stahlschwellen
W9: 8a 190 1:9, Stahlschwellen
W10: 8a 300 1:9, Stahlschwellen (voher: pr. 8a 1:14, R500 wahrscheinlich)
W11: 8a 190 1:9
W12: bis 1954: Bogenweiche 510/350 1:10, Stahlschwellen (ab 1955: 8a 190 1:9, Stahlschwellen)
W14: 8a 190 1:9, Stahlschwellen
W15: 8a 190 1:9, Holzschwellen
W1 Kalkwerk: 190 1:9, Holzschwellen
W2 Kalkwerk: 190 1:7, Holzschwellen

Die 190er Weichen kann ich von RST und Weinert unverändert übernehmen (halt Reichsbahn-Bauform statt Preußen). Die beiden 300er Einfahrweichen kann man evtl. aus der 190er von RST umbauen (eine Herausforderung). Als Alternative wäre auch der Selbstbau einer preuß. 300er mit RST-Herzstück und gefrästen Bahnsinn-Federzungen möglich. Letzteres wird auch sondiert. Für die Weiche 2 am Güterschuppen, welche eine ältere preuß. Bauform 6 ist, kommt die Weiche von H0fine in Frage.

Als Versuchsballon hatte ich eine 300 1:9 als Weiche 1 von Walter Völklein bauen lassen. Er hat für die spurführungs-relevanten Stellen wie üblich die Schienen-Profile auf Pertinax-Schwellen gelötet. Die restlichen Schwellen werden aus Holzstreifen und Tillig-Kleineisen gebaut. Diese Weiche wurde aber zusammen mit den ursprünglich für den Bau von Stromberg gedachten Tillig-Gleisen und Weichen in meinem "Übungs-Bahnhof" Argenthal verbaut.

Für die DKW habe ich einen Weller-Weichenrost beschafft, ebenso für die Kreuzung der gegeneinander gekreuzten Weichen in Gleis 1. Ob ich diese aber verwenden werde, ist nicht sicher, da der optische Unterschied nicht so gut zu den RST- und Weinert-Gleisen paßt. Vielleicht fällt mir dazu aber noch eine elegante Lösung ein. Sonst bleibt als Alternative die DKW von einem Profi bauen lassen.

Signale werde ich aus Kostengründen wohl erstmal von Viessmann nehmen, obwohl die Weinert-Formsignale natürlich schöner wären. Die Signale will ich in Wattenscheider Schächten verbauen.

Module und Segmente

Ich möchte möglichst vorbildgetreu (Zeit etwa 1955-1965, also Epoche 3) bauen, soweit es sich umsetzen lässt. Wenn irgendwo mal ein paar Details nicht 100% stimmen, kann ich damit problemlos leben. Abweichungen werden akzeptiert, was speziell im Bereich der Anschlüsse passieren kann. Den oberen Anschluß „Gollenfels“ des Kalkwerks (den es auch heute noch gibt) werde ich auf separaten Modulkästen seitlich an den Bahnhofsmodulen ansetzen. Bei einer Breite von ca. 90m bis 100m hoffe ich, dass die Module nicht breiter als 1,1m werden. Geplant habe ich jetzt mit 60cm breiten Kästen für den Bahnhof und 50cm breiten Kästen für das Kalkwerk.

Der Anschluß „Hunsfels“ wird (wenn überhaupt) erst in einer zweiten Ausbaustufe entstehen. Da dieser etwa so groß würde wie der Bahnhof an sich, denke ich da über Veränderungen und / oder Vereinfachungen nach. Wenn man diesen Anschluß wie beim Vorbild neben den Bahnhof baut, könnte das die Zugänglichkeit der Gleise erschweren (Thema entkuppeln usw.).


Das Ganze soll auch nicht zu sperrig werden, da es sonst die Integrierbarkeit in ein FREMO-Arrangement erschwert. Mal sehen, was mir dazu noch einfällt.

Offen ist auch noch, wie ich das Kalkwerk nachbilden kann. Denkbar wäre neben einem kompletten Selbstbau (Oh Gott...) auch ein umfrokeln eines Kibri-Zement- oder Faller-Kies-Werks. Die beiden letzteren wären auf jeden Fall interessant für die Kiesverladung im Anschluß Hunsfels.

Ich habe noch nicht entschieden, wie ich die Weichen, Signale und Gleissperren stellen werde. Bis 1954 wurde Stromberg mit einem kleinen Hebelbank-Stellwerk (in einer Blechbude auf dem Bahnsteig) und einem Schlüsselwerk gestellt, so daß ein mechanischer Aufbau wie z.B. in Epterode denkbar ist. Ab 1955 gab es das Stellwerk Sf (welches heute noch steht, aber nicht mehr in Betrieb ist) und Ausfahrsignale. Der Zustand ab 1955 (mit Stellwerk und alles per Hebelbank fern gestellt) ist meine bevorzugte Variante, da der Fahrdienstleiter sonst so viel herumlaufen muß. Die ferngestellten Weichen werden mit Stellmotoren des Typs Tortoise gestellt. Die Hebelbank wird voraussichtlich mit den Hebeln von ORasch / H0fine gebaut, inkl. Fahrstraßenregister. Als Backup wäre auch noch ein einfaches Stellpult mit Kippschaltern denkbar.


Zwischenzeitlich kam ein Sonderheft vom Eisenbahn-Journal heraus, in dem Wolfgang Langmesser in Anlehnung an Stromberg eine Anlage gestaltet. Den Kalkofen hat er aus Styrodur-Platten mit eingeritztem Mauerwerk gebaut. Diese Idee für den Kalkofen werde ich wohl kopieren, da sie recht einfach ist und zu einem guten Ergebnis führt. Die Umsetzung der charakteristischen Brücke an der Ausfahrt nach Schweppenhausen möchte ich jedoch ansprechender angehen. Herr Langmesser hat einfach eine Faller-Plastik-Brücke zerschnippelt. Eine zeitsparende Idee, sieht aber nicht schön aus finde ich. Daher schwanke ich zwischen Löten aus Messingprofilen in Kombination mit Ätzteilen oder einem Bau aus PS-Material.

Betrieb

Für einen vorbildgerechten Betrieb sind natürlich auch die entsprechenden Triebfahrzeuge und Waggons nötig. Die BR 42.90 bin ich schon am bauen (Umbau Gützold-52 mit Teilen von Model-Loco, Weinert, Märklin(!) usw.). Die BR 50.40 wartet in Form von 2 Weinert-Umbausätzen auf Bearbeitung, die Heinl-MV-52er und 50er mit Henschel-MV stehen ebenfalls auf der Liste. Zwei 57 und zwei 93.5 habe ich bereits, allerdings müssen an diesen noch ein paar Verfeinerungen und Umbauten gemacht werden. Ebenso je einen Vt95 und VT98 mit Bei- bzw. Steuerwagen. Für den Kalkverkehr liegt schon eine stattliche Anzahl Klappdeckel-Wagen von Märklin und Fleischmann bereit, die noch FREMO-gerecht bearbeitet werden müssen. Für Epoche IV steht eine ausreichende Anzahl an Ucs908/909 von Roco bereit.

Sonstige Überlegungen zum Nachbau

Bitte beachten: diese Anmerkungen werden bei der bevorstehenden Umsetzung nicht berücksichtigt!
Nachdem ich mit Balsine ein wenig über die Fremo-Tauglichkeit diskutiert habe, sind wir zu ein paar neuen Ansatzpunkten gekommen.

Diese sind mittlerweile nur noch von theoretischem Interesse, da ich mich dazu entschieden habe, den Bahnhof 1:1 nach Vorbild umzusetzen.

Hier dennoch die Punkte, die für die Umsetzung in Diskussion waren:

1. Der Bahnhof könnte für den Betrieb im Fremo möglichst noch ein 3. Hauptgleis gebrauchen! Mit nur 2 Hauptgleisen wird es je nach Verkehrsaufkommen schonmal eng. Diese Abweichung würde das typische Gesamtbild des Bahnhofs Stromberg entscheidend verändern. Momentan möchte ich das eigentlich nicht machen, aber mal abwarten, wie sich der Bahnhof mit dem originalen Gleisplan beim Probebetrieb schlägt. Falls es mir da doch zu schwierig wird, denke ich noch mal drüber nach.

2. Der Kalkwerk-Anschluß mündet im Original direkt ins Hauptgleis, was bei Rangiermanövern dieses blockiert. Eventuell könnte man das Gleis 1 noch weiter verlängern und den Anschluß dort einmünden lassen, bevor sich Gleis 1 und 2 zum Streckengleis vereinigen. Bei ca. 4-5 Wagen, die als größte mögliche Gruppe beim Vorbild zugestellt werden kann, wäre diese Maßnahme ausreichend.

Das könnte dann in etwa so aussehen:

Überarbeiteter Gleisplan:

                        Kalkofen     ______13_____
                    |_____14________/______12_____\____11_____                            
                                                              \
                                                               \
                                   |_______8_____________       \
                                   |_______7_____________\       \
                                                          \__7a__ \ 
   EG + GS   |___6______________5__________________________x       \
      |BAHNSTEIG|    x__________4___________________________\       \
         ____<_1_>__/_________<_1_>__________________________\_______\______
        / |BAHNSTEIG|                                                       \
_<_>___/_____<_2_>____________<_2_>__________________________________________\_<_>_ 
v/n    \______________________<_3_>___________________________________/      v/n
Langenlonsheim                                                           Simmern

Die Idee, den Kalkwerk-Anschluß für bessere Zugänglichkeit einfach L-förmig nach oben wegzuklappen (90°-Winkel zum Hauptgleis) wäre auch möglich, nur ist das dann nicht mehr Stromberg...

Damit man Stromberg noch vorbildgerechter umsetzen kann, müßte natürlich auch noch ein etwas außerhalb des Bahnhofs liegendes Modul mit dem Bäckerei-Anschluß gebaut werden. So hätte man dann noch vorbildgerechteren Betrieb. :-)

Für die Bedienung von Stromberg bräuchte man wohl 2 Personen:

  • 1x Fahrdienstleiter
  • 1x Rangierer zur Bedienung der Bahnhofs-Köf, Kalkwerks-Köf und der Köf der Bäckerei!


Noch eine Idee wäre ein Ziehgleis für den Kalkwerkanschluß (Idee von Thomas Woditsch), was aber wiederrum nicht mehr dem Vorbild entsprechen würde:

Überarbeiteter Gleisplan 2:

                        Kalkofen     ______13_____
                    |_____14________/______12_____\____11______                            
                                                               \
                                                                \
                                   |_______8_____________        \
                                   |_______7_____________\        \
                                                          \__7a__| \ 
   EG + GS   |___6______________5__________________________x        \
      |BAHNSTEIG|    x__________4___________________________\        \
         ____<_1_>__/_________<_1_>__________________________\________\__________________|
        / |BAHNSTEIG|                                                       \
_<_>___/_____<_2_>____________<_2_>__________________________________________\___<_>_ 
v/n    \______________________<_3_>___________________________________/           v/n
Langenlonsheim                                                                Simmern

Eine Variation kam mir beim betrachten der Gleispläne in den Sinn. Es würde etwas stimmiger aussehen, wenn das von mir hinzugefügte 3. Hauptgleis nicht unten dran geklatscht würde, sondern die Weichenstraße einfach um eine Weiche erweitert würde. Sähe dann harmonischer aus.

Überarbeiteter Gleisplan 3:

                        Kalkofen     ______13_____
                    |_____14________/______12_____\____11______                            
                                                               \
                                                                \
                                   |_______8_____________        \
                                   |_______7_____________\        \
                                                          \__7a__| \ 
   EG + GS   |___6______________5__________________________x        \
      |BAHNSTEIG|    x__________4___________________________\        \
         ____<_1_>__/_________<_1_>__________________________\________\_____
        / |BAHNSTEIG|                                                       \
       /_____<_2_>____________<_2_>__________________________________________\
_<_>__/_______________________<_3_>___________________________________________\_<_>_
v/n                                                           \              v/n
Langenlonsheim                                                 \         Simmern
                                                                \_______________ 
                                                             Anschluß Hunsfels / 
                                                             Wandersleben                                                               

[-- Loki 14:28, 10. Mär. 2010 (UTC) mit kleinen Ergänzungen von Balsine

-- Loki 16:05, 31. Jan. 2016 (UTC)