Restbahnhof

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Nach dem schönen Vorschlag mit dem Anti-Heile-Welt-Bahnhof hab ich mir gedacht, soetwas kann man ja durchaus auch mal real umsetzen, dabei dann nicht ganz so überspitzt.

Zeichnung

Das ganze ist ein Vorortbahnhof, an den auf einer Seite (der, wo das EG steht) die Wohnhäuser direkt angrenzen. Die ehemalige Fläche des BW ist nur in Ansätzen noch auf der Platte, ebendort verläuft ein Gleisstummel und dann kommt der Aldi-Markt. Ein einsamer Lokschuppen (LS) wird (evtl. samt Inhalt) von einem Museumsverein gepflegt. Die Lokleitung (LL) steht auch noch und ist heute ein Wohnhaus. Das Stellwerk ist kurz davor, sich selbst abzureißen (umzäunt wartet es auf den Einsturz). Das EG wird hin und wieder noch von einer RB angefahren, die beiden Streckengleise sind gar nicht (mehr) an den Bahnhof angeschlossen, da die Strecke zwischenzeitlich 2-gleisig ausgebaut wurde und alles abgerissen wurde, was da stört (darum steht an diesem auch das einzige Lichtsignal, alles andere sind noch Formsignale, das "neue" Gleis wird zudem betonschwellig). Der Personenverkehr war nie bedeutend, hat aber den Güterverkehr dennoch überlebt. Unten grenzt ein Baustoffhandel an den Bahnhof, der - warum auch immer - den Gleisrest hinter seinem Grundstück nur überwuchern ließ. Der bahneigene Güterschuppen ist heute eine Disco, dessen Gleis ist in grenzwertigem Zustand. An der Straße stehen einige 50er-Jahre-Wohnbunker (-> Auhagen!) und nahe der Disco der obligatorische Burger King (BK). Direkt gegenüber liegen einige kleinere Firmen. In einem der Wohnhausfenster hängt, auf einem Bettlaken dargestellt, die Forderung nach Lärmschutz. KaiL 02:37, 24. Jan 2007 (CET)