Dammtor

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Der Bausatz von Märklin/Trix

  • Maßstab 1:87
  • große verglaste Halle für 4 Bahnsteiggleise
  • Gleise in Hochlage - Stadtbahntyp
  • Abfertigungsräume in den Gewölben unter den Gleisen
  • repräsentativ gestaltete Seitenfassaden mit je einem Portikus
  • betrieblich: Haltepunkt an viergleisiger Strecke Hmb Hbf - Hmb-Altona (S-Bahn und Fernbahn)

Dammtor im FREMO

Die Auswahl des Vorbilds ist für den Modellbahner etwas unglücklich, weil er gleisplantechnisch ziemlich auf die Vorbildsituation festgelegt ist. Der Gebäudebausatz läßt sich weder einfach für einen Kopfbahnhof anpassen, noch für einen Durchgangsbahnhof mit weiteren, um die Halle herumführenden Gleisen, weil Eingangsportikus in die Hallenseitenwand integriert ist.

Ein viergleisiger Haltepunkt ist für den FREMO praktisch unbrauchbar. Wir haben keine viergleisigen, sondern allenfalls zweigleisige Strecken. Um alle 4 Gleise nutzen zu können, drängt sich der Ausbau zu einem Bahnhof mit Weichen auf. Die einfache Lösung scheint ein Überholbahnhof nach folgendem Schema zu sein.

          _______<__1__________
         /    Bahnsteig A      \
__<_____/________<__2___________\______<_
_>__________________3__>______________>__
        \     Bahnsteig B       /
         \__________4__>_______/

Der Schwerpunkt des FREMO ist das betriebsorientierte Spiel nach Fahrplan. Dammtor nach diesem Vorschlag wäre dann zwar der größte Personenbahnhof, hätte betrieblich aber weniger Nutzen als ein gewöhnlicher Nebenbahn-Unterwegsbahnhof, da man hier nicht einmal einen Zug wenden könnte. Richtig interessant wird das Thema erst, wenn der Bahnhof so weit mit Weichenverbindungen und Nebengleisen aufgerüstet ist, daß er als Hauptpersonenbahnhof in Arrangementmitte eingesetzt werden kann.

Der FREMO-Betrieb ist stark auf Güterverkehr orientiert, gut die Hälfte aller Zugfahrten sind Güterzüge, die den Hauptpersonenbahnhof ohne Behandlung passieren müssen. Deshalb wären 1-2 Güterzugdurchfahrgleise zweckmäßig, des weiteren wäre ein Lokverkehrsgleis zwischen beiden Bahnhofsköpfen erwünscht. Die bauliche Situation läßt dies nicht ohne Weiteres zu.

Allenfalls könnte unter Inkaufnahme sehr schmaler Bahnsteige ein 5. Gleis mit durch die Halle gezogen werden. Die Breite der beiden Bahnsteige beträgt im Vorbild je 8,70 m, der Gleisabstand demnach 8,70 + 2 * 1,65 = 12 m (bei 76 cm hohen Bahnsteigen und gegen Verschieben gesichertem Gleis). Der Abstand der inneren Gleise beträgt wie üblich 4,50 m. Demnach steht eine Breite von 28,5 m zwischen den äußeren Gleisachsen zur Verfügung. Bei Einschaltung eines 5. Gleises mit 4,50 m Breitenbedarf müssen die Gleisabstände über den Bahnsteigen auf 12 - 4,50/2 = 9,75 m Gleisabstand verschmälert werden. Das ist noch zulässig, denn als Minumum werden 9,00 mm angesehen. Solche schmalen Bahnsteige wirken nicht sehr großstädtisch, allerdings hat man bei manchen Bahnhofsumbauten zu solchen Lösungen greifen müssen, um dringend benötigte Gleise unterzubringen. Zum Beispiel wurde bei unveränderter Halle in Aachen Hbf zusätzlich zu 7 Bahnsteiggleisen noch 2 Durchfahrgleise eingefügt. Gleisplanvergleich Aachen Hbf

  • Originallage: 1<-----12,0----->2<4,5>3<-----12,0----->4
  • Seitenlage: 1<---9,75--->2<4,5>3<---9,75--->4<4,5>5
  • Mittellage: 1<---9,75--->2<4,5>3<4,5>4<---9,75--->5

Bauausführung mit 4 Gleisen

 
                                
   N                               ___26____ 
 W<+>O                             ___25___ \ 
   S                               ___24__ \| 
                                   ___23_ \ \ 
          _________<__1__________  ___22_\ \|  Ziehgleis
         /_._12_  Bahnsteig A    \_.__21__\_\_____________
__<_____/__________<__2___________\_/_______________________<_
_>____\_______________3__>_________/_____/_________________>__
        \         Bahnsteig B     /__/
         \_________<__4__>_______/             

Noch ein Entwurf mit umgedrehtem Abstellbahnhof, entsprechend den in der Länge beschränkten alten Abstellgruppen in Frankfurt (M) Hbf. Auf die Gleisinsel zwischen Gleis 1 und 21-26 passen 2 Schnellzugwagen. Hier können also Spiesewagen, Postwagen etc. auf kurzem Wege umfahren werden. Aus den Gleisen 21-26 kann man mit bis zu 4 Wagen und einer V 60 ausziehen, ohne Gleis 1 zu blockieren. Umbildungsarbeiten an den Personenzügen sind damit möglich. Lange Schnellzüge müssen in zwei Teilen abgestellt werden. Die Gesamtlänge ist 12 Meter mit Vorbildweichen, dabei ist das 1. Modul links ein 150 cm langes Streckenmodul mit Wattenscheider Schacht für das Einfahrsignal. Bei Bedarf kann es durch ein Bogenmodul oder eine Verzweigung ersetzt werden. Natürlich kann man noch Verlängerungsmodule für die Gleise 1-4 oder 21-26 einfügen.

 
                            Abstellgruppe 21-26 je 6 26.4m Wagen
   N                                      _____26______ 
 W<+>O                               [Ur]/ ____25______
   S                         Post/      / /____24______
                             Eilgut____/|/ ____23______
         __________<__1__>______  ____/ / /____22______
   [Uw] /_._12_   Bahnsteig A   \_.____/_/_____21________...Markt
__<____/___________<__2__>_______\__/_______________________<_
_>____\____________<__3__>_________/__\____/_______________>__
        \         Bahnsteig B     /_____/
         \_________<__4__>_______/ [Uf]            
      
       Bahnsteige je 10 26.4m Wagen

Ups-Model.jpg

Die CAD-Entwürfe zeigen ausschließlich maßstäbliche Weichen.

Signalisierung

Elektromechanische Stellwerke mit Formsignalen.

Vorschlag: Lichtsperrsignale wie in Friedberg (Hess) oder Aachen Hbf.


Von Westen: Esig A (Hp 0/1/2) mit Ersatzsignal (Zs 1) und Ausfahrvorsignal p3 (Vr 0/1). Fahrstraßen a13 und a4.

Nach Westen:

  • aus Gleis 1: Asig P1 (Hp 0/2) und Sperrsignal 1 (Sh 0/1)
  • Gleis 12: Gleissperre mit 1 Signalkasten Sh 0/1 und Folgeabhängigkeit von der Zugangsweiche.
  • aus Gleis 2: Asig P2 (Hp 0/1) und Sperrsignal 2I (Sh 0/1)
  • aus Gleis 3: Sperrsignal 3I (Sh 0/1)
  • aus Gleis 4: Asig P4 (Hp 0/2) und Sperrsignal 4I (Sh 0/1)

Nach Osten:

  • aus Gleis 1: Wartezeichen (Ra 11)
  • aus Gleis 2: Sperrsignal 2II (Sh 0/1)
  • aus Gleis 3: Asig N3 (Hp 0/1) und Sperrsignal 3II (Sh 0/1)
  • aus Gleis 4: Asig N4 (Hp 0/2) und Sperrsignal 4II (Sh 0/1)

Von Osten: Esig F (Hp 0/1/2) mit Ersatzsignal (Zs 1) und Ausfahrvorsignal n2 (Vr 0/1). Fahrstraßen f1, f12 und f4. Im Verbindungsgleis von der Abstellgruppe nach Gleis 1 Gleissperre mit 2 Signalkästen (Sh 0/1) ohne Folgeabhängigkeit. Vor der Weichenspitze Wartezeichen (Ra 11).

Weitere Planungen: Gleiswechselbetrieb nach Westen und Osten. Zusätzliche Weichenverbindung, um von Gleis 1 und 2 nach Osten auszufahren.

Entwürfe mit 4 Gleisen

Durchgearbeitet mit AutoCAD für RocoLine 10° Weichen ist folgender Schemaplan, der sich mit 270 cm Bahnsteiglänge (8 Wagen zu 26,4m) auf 8,40 m bauen läßt. Das letzte Modul rechts enthält das noch im Detail zu planende Bw, dem gegenüber das Ausziehgleis der Abstellgruppe liegt. Die Abstellgleise 23 bis 27 fassen je 4 bis 6 Wagen, 22 faßt 4 Wagen und in die Gleise 11 und 12 passen je 2 Wagen. Gleis 20 ist Lokwarteinsel, kann aber auch zum Umlaufen von 3 Wagen benutzt werden.

Die Weichenstraße von Gleis 4 nach Gleis 21 enthält 2 EKW, die aber nur von Rangierfahrten abzweigend befahren werden. Abzweigende Zugfahrstraßen werden ausschließlich durch einfache Weichen mit r = 194,6 cm geführt.

 
                                ______27_____
   N                            ______26____ \
 W<+>O                          ______25___ \ \
   S       Post                 ______24__ \ \|
           _._11__              ______23__\ \ |
          /________<__1__>________.___22__ \ \|  Ziehgleis
         /_._12_  Bahnsteig A    \_.__21__\_\_\___________
__<_____/__________<__2___________\_/_______________________<_
_>____\_______________3__>_________/___\_/_________________>__
        \         Bahnsteig B     /__/__20__\_<<<_>>>_
         \_________<__4__>_______/              zum Bw

Betriebsplan

  • Durchgehende Züge mit oder ohne Halt benutzen die Gleise 2 und 3.
  • Endende Züge von Westen fahren nach 4 (notfalls 3 oder 1) ein. Die Lok kann jetzt direkt über 20 ins Bw einrücken. Eine Rangierlok kommt aus der Abstellgruppe und zieht in einer geeigneten Zugpause den Wagenpark über 21 auf das Ziehgleis zum Wegsetzen. Das kann ggf. auch die Zuglok machen und anschließend als Sägefahrt ins Bw fahren.
  • Beginnende Züge nach Westen werden in Gleis 1 (notfalls 2 oder 4)bereitgestellt. Die Lok fährt vom Bw nach Gleis 1 und zieht den in 21 oder 22 aufgestellten Zug ab. Alternativ kann die Rangierlok den Wagenpark in 1 (etc.) bereitstellen und die Zuglok fährt durch ein anderes freies Gleis, etwa 4, zum Westende.
  • Wendende Züge von/nach Westen benutzen Gleis 4.
  • Endende Züge von Osten fahren nach Gleis 1 (notfalls 2 oder 4) ein. Sie drücken entweder nach Gleis 21 oder 22 zurück (nur von Gleis 1) oder die Rangierlok zieht die Wagen ab. Die Lok fährt nach und rückt bei einer geeigneten Zugpause ins Bw ein.
  • Beginnende Züge nach Osten werden in 4 (notfalls auch 1 oder 3) bereitgestellt. Das kann die Rangierlok oder auch die Zuglok machen. (Nach Gleis 1 kann von 21/22 durchgedrückt werden.)
  • Wendende Züge von/nach Osten benutzen Gleis 1 oder 4.
  • Postwagen am westlichen Ende von Zügen werden direkt von Zug- oder Rangierlok an die Postrampe 11 umgesetzt. Bei Stellung am östlichen Zugende müssen sie von der Rangierlok behandelt, auf Gleis 20 oder 21 umlaufen werden und dann durch ein freies Gleis ans Westende überführt werden. Gleis 12 dient zum Abstellen von Verstärkungswagen, Kurswagen oder leeren Postwagen.
  • Kurswagen werden bei Bedarf am Westende in 11 oder 12, am Ostende in 21, 22 oder 20 kurzzeitig aufgestellt.
  • Lokwechsel kann auf allen Gleisen stattfinden. Am Westende werden die Lok in den Spitzen der Gleise 11 oder 12 zwischenabgestellt.

Grundsatzfragen: Lage der Anlagenteile

Da wir noch völlige Freiheit bei der Wahl des Hauptgleissystems und der Lage der einzelnen Anlagenteile Bahnsteige, Abstellgruppe, Betriebswerk und Post- sowie Eilgutanlagen haben, streben wir die optimale Lage an.

Insellage

          _____1_<__________
         / \  Bstg A  /     \
_<_<|___/   \__2_<|__/_      \__<_
_>_|>___     __3_|>____ [A]  ___>_
        \   /Bstg B  \      /
         \_/___4__>___\____/

Grundsätzlich wäre eine Lage der Abstellgruppe zwischen den beiden Hauptgleisen sinnvoll, damit wendende Züge beim Ein- und Aussetzen keine Hauptgleise überkreuzen müssen. Dem gegenüber stehen die Nachteile großer Längenbedarf, starke Gleisverschwenkungen in Hauptfahrwegen, fehlende Erweiterungsmöglichkeit gegenüber. Problematisch ist auch die Verbindung zum Bw, das wegen seiner Größe nur selten (Beispiel: Lübeck) innerhalb der Gleisaufweitung untergebracht werden kann. (Lösungsmöglichkeit: außen liegendes Bw über Loktunnel angeschlossen wie in Braunschweig Hbf.)

Außenlage

Wegen der ruhigeren Führung der Hauptgleise und der besseren Platzausnutzung der Module bevorzugen wir die seitliche Lage der Abstellgruppe. Kann das Bw mit ihr innig verbunden werden, so ergeben sich günstige Lokfahrwege. Es gibt prinziell vier Anordnungsmöglichkeiten:

             __1_<|___
      [A1]  / Bstg A  \  [A4]
_<_<|______/___2_<_____\_______<_
_>_|>__________3_>_____________>_
      [A2] \  Bstg B   / [A3]
            \__4_|>___/

Der Hauptstrom endender und beginnender Züge liege auf der linken Seite. Diese Fahrten sind mit |> bzw. <| gekennzeichnet. Gezogene Rangierfahrten sind günstiger als geschobene. Wartezeiten bei Fahrten von/nach der Abstellgruppe wiegen bei endenden Zügen nicht so schwer, da der Zeitpuffer hierbei größer ist.

  • A1: Endende Züge müssen zurückdrücken und zwei Hauptgleise überqueren, das ist sehr nachteilig. Beginnende Züge brauchen kein Gleis zü überqueren, müssen aber auch zurückdrücken. 2 Minuspunkte
  • A2: Endende Züge müssen zurückdrücken. Beginnende Züge müssen ebenfalls zurückdrücken und 2 Hauptgleise überqueren. 3 Minuspunkte
  • A3: Endende Züge ziehen vor, beginnende Züge werden auch gezogen, müssen aber zwei Hauptgleise überqueren. Ein Minuspunkt
  • A4: Hier erfolgen die Rangierfahren beides Mal gezogen, die Überquerung diesmal bei endenden Zügen. Neutral

Mischform

Bei Variante A4 kann ein Mangel Außenlage, nämlich das Überqueren der Hauptgleise, leicht gemildert werden, indem man die Benutzung der Gleise 3 und 4 vertauscht.

             ____1_<|___
            /   Bstg A  \_____[A]
_<_<|______/_____2_<_____\_/______<_
_>_|>__     _____3_|>_____/_     _>_
       \   /   Bstg B    /  \   /
        \_/______4__>___/____\_/

Auf der rechten Seite ist wegen der Abstellgruppe genug Baulänge für die Verziehungen vorhanden, und links ist der Mehrbedarf klein. Bei Bogenlage des linken Kopfes ergibt sich die Verschwenkung ganz zwanglos.

Um den Rangierbetrieb weiter zu verbessern, könnte man durchfahrende Züge von rechts nach links über Gleis 4 leiten und damit freie Rangierwege nach Gleis 1 bis 3 erhalten. Die Ein- und Ausfahrt in die Abstellgleise kann auch verdoppelt werden, um gleichzeitig an zwei Zügen zu rangieren. Mit den Ergänzungen sind die Gleise fast universell nutzbar:

                    
                             __
                            /__[Ab]
              ___<|_1___   / __
             /  Bstg A  \_/_/__[Ae]
_<_<|_______/____<__2____X_/________<_
_>_|>_\_   \_____<|_3_|>__/_     _/_>_
        \   /   Bstg B   /  \   /
         \_/_____<__4___/__>_\_/

Beachte: Sämtliche Ablenkungen von Zugfahren liegen in einfachen Weichen, über abzweigende Kreuzungsweichen wird nur rangiert. Gleis 4 hat über die Rangierweiche hinweg große Nutzlänge, so blockiert ein dort auf Einfädelung in Personenzugbündel wartender Güterzug nicht die Weichenstraßen für Zugfahrten.

Die Postecke kann links auf der Ausfahrseite angesetzt werden, die Gleisinsel im Ausfahrgleis genügt als Ausziehlänge für Rangierlok und 1-2 Wagen. Das Bw liegt günstig rechts der Abstellgruppen. Für Wagenvorratsgleise ist seitlich reichlich Platz.

       
                                ____
                          Vorrat____\
                              _  ____\
                       Eil   /_Ab_____\______Z__
               _Post   gut__/_<<<_>>>__/_<<<_
              /__<|_1___   / _  ______X__>>>_ Bw
             /  Bstg A  \_/_/_Ae_____/ \_>>>_ 
_<_<|___Z___/____<__2____X_/___________________<_
_>_|>_\_   \_____<|_3_|>__/_     _/____________>_
        \   /   Bstg B   /  \   /
         \_/_____<__4___/__>_\_/


Entwürfe mit 5 Gleisen

Jörg hat den Bahnsteigbereich bereits mit 4 Gleisen im Rohbau fertig, daher wird an der Gleiszahl nichts mehr geändert. Weitere Planungen mit 5 Gleisen sind daher müßig.

Update März 2008: Vielleicht kommt doch noch Gelegenheit, ein 5. Gleis einzuziehen. Mit wenig Aufwand ließe sich das aufbauend auf die bereits vorhandenen Weichenstraßen so machen:

 
                            Abstellgruppe 21-26 je 6 26.4m Wagen
   N                                      _____26______ 
 W<+>O                               [Ur]/ ____25______
   S                         Post/      / /____24______
                             Eilgut____/|/ ____23______
         __________<__1__>______  ____/ / /____22______
   [Uw] /_._12_   Bahnsteig A   \_.____/_/_____21________...Markt
__<____/___________<__2__>_______\__/_______________________<_
_>____\____________<__3__>_________/__\____/_______________>__
        \         Bahnsteig B     /_____/
         \_________<__4__>_______/     / [Uf]            
          \_______<<__5__>>___________/
      
       Bahnsteige je 10 26.4m Wagen

Damit könnten Güterzüge auf Gleis 5 den Bahnhof passieren, auch wenn in den Personenzuggleisen 1-4 rangiert wird.

Links

  • Gleispläne großer Personenbahnhöfe
    • Frankfurt (M) Hbf Zustand 1957 mit alten Signalanlagen und Bereichseinteilung des neuen DrS-Stellwerks
    • Muster-Bfo dazu für die Main-Weser-Bahn mit Wendezügen im 15 min Takt
    • Kiel Hbf Bereich an der Gablenzbrücke Zustand 1964
    • Görlitz hat teilweise Bahnsteighalle und Rechtecklokschuppen
    • Ludwigsburg mit allen möglichen Arten von Wendeanlagen und Pz-Abstellgleisen
    • Lübeck Hbf Personenzugabstellgruppe und Rechteckschuppen auf engem Raum
    • Mainz Hbf hat nur 5 Bahnsteiggleise und ein sehr kompaktes Bw mit Rechteckschuppen
  • Gleispläne von Betriebsbahnhöfen für Reisezugwagenbehandlung
  • Wuppertal-Elberfeld historische und neuere Fotos
  • Luftbild Frankfurt (Main) Hbf
  • Abstellbahnhof "Mainzer Becken" in Frankfurt (Main)

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